Alle Teller und Tassen von Bord

Es gibt für alles mindestens einen (irrationalen) Grund, warum einige oder viele etwas hassen. Manche mögen keinen Reis, weil er ihnen nicht schmeckt und andere mögen Werder Bremen nicht, weil der Trikotsponsor scheiße ist. Beim Thema RB Leipzig gibt es selbstverständlich auch mehr als genug Gründe, warum man den Verein nicht nur nicht mag, sondern direkt hassen muss.

Als Anhänger von RasenBallsport Leipzig kann man diese Gründe oftmals nicht nachvollziehen, aber trotzdem kann man sich mit einigen wenigen auseinandersetzen. Der eigene Tellerrand ist eine beliebte Grenze, aber setzt man sich auf den Rand und schaut zu anderen Tellern und betrachtet andere Meinungen, kann man auch über sein eigenes Geschirr einiges lernen. Die irrationalen und scheinbar nur zum Hassen geschaffenen Begründungen, sollte man außen vor lassen. Nicht, weil man keine Argumente hat, sondern weil man nur Kopfschmerzen bekommt und die Tellersitzer von Nebenan ohnehin häufig nicht zuhören wollen.

Neun Mitglieder? Lächerlich!

Erst einmal sollte man erkennen, dass es eben nicht „nur“ neun Mitglieder sind, sondern insgesamt 14 stimmberechtigte und einige hundert Fördermitglieder sind. Darüber hinaus sollte ein Verein nicht automatisch schlechter als ein anderer sein, nur weil er weniger Mitglieder hat. Ab welcher Mitgliedsstärke ist ein Verein „gut“? Kann ein Fan von Bayern München über alle anderen Fans spotten, weil Bayern der mitgliederstärkste Verein weltweit ist? Was sagen Mitglieder überhaupt über einen Verein aus? Mitbestimmung ist das Schlagwort, mit dem man als Anhänger von RBL häufig überschüttet wird, aber worüber bestimmen die tollen Mitglieder? Dürfen sie sagen, dass sie den und den Spieler gerne im Verein sehen wollen? Klar dürfen sie das, aber niemand wird ihren Wünschen folge leisten und das ist wohl häufig auch gut so. Wenn man sich die Reaktionen auf so manchen Transfer aus der Vergangenheit anschaut und dann sieht, wie der Spieler dem Verein weitergebracht hat, sollten Fans wohl lieber nicht die Kaderplanung übernehmen. Können die Mitglieder sagen, dass ein bestimmtes Unternehmen nicht als Trikotsponsor fungieren darf? Wenn es so wäre, dann hätte Werder Bremen wohl schon längst Beck’s vorne drauf. Ganz am Anfang hat sich ein Verein über die Mitgliedsbeiträge finanziert, aber heutzutage sind diese Beiträge wohl im Profifußball Peanuts. Bayern München hat zwar über 250’000 Mitglieder, aber selbst wenn diese in der teuersten Kategorie wären, würde das verhältnismäßig wenig einbringen: 15 Millionen Euro klingen viel, aber durch Audi, einer der Hauptsponsoren von Bayern München, kommen jährlich 25 Millionen Euro in die ohnehin schon gut gefüllten Kassen. Die Mitgliedsbeiträge sind bei weiten auch kein Reingewinn: Geschenke und Rabatte bei Merchandise und Eintrittskarten sind sicherlich mit (indirekten) Kosten verbunden. Für viele Mitglieder der größten deutschen Vereine ist ein Vorteil der Mitgliedschaft wohl am Wichtigsten: Bevorzugte Behandlung im Kartenservice.
„Wieso bin ich überhaupt Mitglied, wenn ich trotzdem keine Karten bekomme?“ ließt man leider relativ häufig. Nichts mit Mitbestimmung oder dem Verein unterstützen, sondern schlicht und einfach eigene Vorteile, aber das ist auch nicht verwerflich. Bei RB Leipzig muss man häufig auch Glück haben. Derzeit läuft noch der Dauerkartenverkauf und OFC-Mitglieder haben hier auch Vorteile und beim Kartenkauf für Auswärtsspiele gingen zum Spiel im Millterntor-Stadion nicht wenige leer aus. Eine Bevorzugung von Mitgliedern könnte man aber auch sehr negativ auslegen: Jemand, der mehr Geld hat und sich den Mitgliedsbeitrag deswegen locker leisten kann, kommt fast immer an Eintrittskarten, aber ärmere Fans haben kaum eine Chance. Fans, die ohnehin schon Geld investiert haben, investieren weiter und andere werden ausgeschlossen. Bei vielen Vereinen gehen Auswärtstickets nur an Vereinsmitglieder und Fans, die einfach nur Fans und keine Mitglieder sind, gehen leer aus, aber sind diese Anhänger schlechter als Mitglieder? Sind nur Mitglieder echte Fans? Bei kleineren Vereinen sitzen mit dieser Begründung aber auch sehr viele „unechte“ Fans im Stadion. Diese klatschen, singen und fiebern wahrscheinlich auch wesentlich emotionsloser mit, aber immerhin bezahlen sie die gleichen Preise für Bier und Bratwurst wie die echten Fans.
Bei RB Leipzig gibt es nur solche „unechten“ Fans, die ohne finanzielles Entgegenkommen Merchandise erwerben und sich beim Kauf für besondere Eintrittskarten Stunden vor Verkaufsbeginn anstellen.

Alles nur Söldner!

Als Fußballprofi übt man einen Beruf aus, den wohl nur sehr wenige überhaupt ansatzweise nachvollziehen können. Man erledigt vor tausenden Augen seine Arbeit und bekommt direktes Feedback. Ein Ballverlust und man hört von den Rängen Schmährufe, aber auch ein guter Torschuss und alle klatschen. In den wenigen Jahren, in denen man vom Fußball leben kann, verdient man aber auch, verglichen mit „normalen“ Berufen, sehr viel Geld, aber ohne Ausbildung muss dieses Geld auch für das restliche Leben nach dem Profisport reichen. Man hört zwar ständig, dass jetzt dieser ehemalige Profi als Scout arbeitet oder dieser den Trainerschein gemacht hat, aber der Prozentsatz derer, die nach dem Sport in einem normalen Beruf arbeiten, ist weitaus höher. Wie aber eine Ausbildung erfolgreich abschließen, wenn man täglich mehrere Stunden trainieren muss? Via Fernstudium sichern sich viele Spieler ihren zukünftigen Arbeitsplatz, aber so ein Fernstudium ist nicht für jeden etwas und ohne Berufserfahrung oder nach jahrelanger Auszeit vom erlernten Beruf kann zumindest der Einstieg schwer werden. Mit jährlich mehreren Millionen Euro Gehalt kann man zumindest für die Zukunft vorsorgen, aber ein gewisser Lebensstil möchte auch gehalten werden. Wieso also nicht möglichst viel Geld verdienen? Wer würde schon ein Jobangebot ablehnen, bei dem man das doppelte Gehalt bekommen kann? Der Wechsel des Arbeitsplatzes kann auch in der normalen Arbeitswelt nicht immer angenehm sein. Ein Unternehmen, was keinen schlechten Ruf hat, kann trotzdem schlecht sein und ein Betrieb, über den ehemalige Arbeitnehmer nur schlecht Reden, muss nicht so schlecht wie sein Ruf sein. Intern sieht es häufig ganz anders aus, als es extern wirkt und die romantische Vorstellung von Fußballprofis, der für 1000 Euro im Monat mit Leib und Seele dem Verein dient und die Fans um jeden Preis glücklich machen will, sollte wohl für niemanden realistisch klingen. Natürlich gibt es diese besonderen Spieler und in den unteren Ligen leben viele Vereine von solchen Spielern, aber die wenigsten können davon leben und nur die wenigsten schaffen den Sprung in den Profibereich. Der Traum vom Profi existiert aber in den meisten, aber warum? Warum will man Fußball nicht nur zum Spaß spielen und davon leben wollen? Halbtags arbeiten und nachmittags trainieren, am Wochenende ein paar Dutzend Fans begeistern, sollte für Nicht-Söldner eine Wunschvorstellung sein oder misst man sich und seine sportliche Leistung anhand von jubelnden Fans? Sind zwei begeisterte Fans weniger wert als mehrere tausend, die im Zweifelsfall nicht einmal jubeln?
Ein Marco Reus, der in der letzten Saison aufgrund seiner Vertragsverlängerung gefeiert wurde, unterschrieb seinen neuen Kontrakt zu enorm verbesserten Bedingungen. Wieso verlängert man nicht ohne mehr Geld? Von 2000 Euro monatlich kann man durchaus gut bis sehr gut leben, aber trotzdem verdient ein durchschnittlicher Profi in der Bundesliga viel mehr. Mehr ist immer besser? Oder will man nicht nur gut leben, sondern ein eigenes Haus und einen schicken Sportwagen? Wieso sind scheinbar nur die Spieler in Leipzig Söldner und arbeiten nur des Geldes wegen? Arbeiten um Geld zu verdienen. Wo kämen wir hin, wenn noch mehr Menschen, als nur die Spieler von RB Leipzig, arbeiten um Geld zu verdienen? Inzwischen hat die Bundesregierung zum Glück den Stundenlohn ermittelt, der zum Leben reicht und die Arbeitnehmer können endlich ihren viel zu netten Arbeitgebern sagen, dass sie nicht mehr als 8,50 Euro pro Stunde verdienen müssen und auch wollen. Alle anderen haben ohnehin nicht mehr alle Tassen im Schrank. Mehr als 8,50 Euro? Wofür? Solche Bonzen, die ihr Geld für Autos, Lebensmittel vom Wochenmarkt oder Urlaubsreisen ausgeben, sind zu verachten. Die Söldner von RasenBallsport Leipzig wissen, dass der sportliche Höhenflug mit dem Aufstieg in die zweite Liga vorbei ist und die erste Liga oder gar das internationale Geschäft niemals Realität sein wird. Von Anerkennung durch Fans ganz zu schweigen. In der Leipziger Red Bull Arena hört man nie einen Fangesang oder ein Klatschen. Die Gespräche über die stressige Arbeitswoche sind bei einem überteuerten Stadionbier aber eine angenehme Ablenkung zum Alltag. In Sektor D und A kann man sich zudem an sonnigen Tagen eine gesunde Bräune holen und nebenbei ein Kreuzworträtsel lösen.
Ein eigenes Haus mit Anfang Zwanzig und ein Bentley sind für Leipziger Söldner aber ein guter Ausgleich zur stagnierenden Karriere und fehlender Fanliebe. Nachdem man bei RBL gespielt hat, ist man ohnehin ein verbrannter Spieler und sollte sich in keinem Fußballstadion mehr zeigen.
„Spaß“ beiseite: Auch andere Vereine schicken ihre Spieler nicht mit einem Hungerlohn nach Hause, bieten aber nicht immer die gleichen Perspektiven. Der Wechsel von Orban oder Selke zeigt die gleiche Tendenz. Im Verein zwar Stammkraft und noch sehr jung, muss man den realistischen Blick zugestehen, dass Kaiserslautern und Werder Bremen wohl langfristig nicht das erreichen können, was RasenBallsport Leipzig schaffen kann. Durch Red Bull ist genügend Geld für riskante Transfers und junge Talente verfügbar, aber auch für den strukturellen Aufbau und Aktionen für die Fans ist genügend Geld vorhanden.

Tellerrand Ohne Red Bull würde es RB gar nicht geben!

Apropos Red Bull: Ja die Millionen flossen schon, als der Verein noch nichts erreicht hatte und das unterscheidet RB Leipzig von anderen Vereinen. Wurden große Sponsoren erst mit gewissen nationalen Erfolgen auf Vereine aufmerksam, war diese Aufmerksamkeit von Beginn an gegeben. Mit der Aufmerksamkeit steigt aber auch der Werbeeffekt und damit sind die Unterschiede gar nicht mehr so groß. Ein Unternehmen investiert nur, wenn die finanziellen Ausgaben „relativ“ sicher nicht nur wieder reinkommen, sondern auch der Gewinn maximiert wird. Nur wenn beide Parteien einen Nutzen aus dem Sponsoring haben, kommt ein Sponsorenvertrag zustande. Der Nutzen besteht aus der Ausweitung der Markenbekanntheit und RB Leipzig lockte schon von Beginn an Medienvertreter und Interessierte an. Die mediale Aufmerksamkeit war damit schon vor ersten nennenswerten Erfolgen gegeben und wenn Bayern München schon in der fünften Liga regelmäßig in lokalen Zeitschriften vertreten gewesen wäre, wäre auch Audi oder die Telekom schon früher auf die Idee gekommen, dass man mit Bayern München Geld verdienen kann. Wenn Red Bull von heute auf morgen kein Geld mehr investieren würde, hätte es RasenBallsport Leipzig auf jeden Fall schwer, aber es gibt noch einige andere Sponsoren und Red Bull würde einen guten Namen vollends vernichten. Fußballfans, die jetzt schon zum Boykott von Red Bull aufrufen, würden auch nach dem Ausstieg kein Red Bull konsumieren (oder sie wären unglaubwürdig) und fußballinteressierte Käufer würden sich fragen, wieso Red Bull nur noch sich selbst Flügel verleiht und einfach wegfliegt. Ist RB Leipzig damit aber ein Einzelfall? Wie würde Bayern München aussehen, wenn die Telekom keine 30 Millionen mehr pro Jahr in den amtierenden deutschen Meister investiert? Oder – um in der Region zu bleiben – wie weit käme Lokomotive Leipzig ohne ETL? Trainer Scholz und Mario Basler wären wohl weg und auch die Sommertransferphase würde anders verlaufen, als was sie es derzeit schon macht. Man könnte die Bedingungen, die in Leipzig herrschen, als unfair erachten, muss dann aber auch so korrekt sein und andere unfaire Verhältnisse bemängeln. Der Hamburger SV hat in der Spielzeit 2013/2014 nur den 16. Platz erreicht und kassierte trotzdem für die Saison 2014/2015 7,5 Millionen Euro durch seinen Trikotsponsor. Natürlich sind die Sponsorengelder an langfristige Verträge gekoppelt, aber wie kann man mit der Maxime „Sponsoren durch Erfolge erarbeitet“ begründen, dass Werder Bremen zur Saison 2012/2013 mit Wiesenhof seinen neuen Trikotsponsor präsentieren konnte, der jährlich 6 Millionen Euro überweist, obwohl man am Ende der Saison 2011/2012 nur Platz 9 belegte? Hannover 96 beendete im Vergleich dazu die Saison 2007/2008 auf Platz 8, aber der neue Trikotsponsor für die Spielzeit 2008/2009 (Tui) unterstütze den Club mit „nur“ 3,5 Millionen Euro jährlich. Die Sponsoren investieren vielleicht gar in aktuelle Leistungen und schon gar nicht in vergangene, denn mit diesen lässt sich kein Geld mehr verdienen. Viel wichtiger ist es abschätzen zu können, wie sich ein Verein in der Zukunft entwickeln könnte. Der Hamburger SV stand zur Saison 2012/2013 nach 34. Spieltagen auf Platz 7 und in den beiden darauf folgenden Spielzeiten musste man jeweils in der Relegation die Klasse halten. Fußball ist und bleibt ein Sport und dieser ist sowohl den Schwankungen durch die individuelle Form der Spieler, als auch von weiteren internen und externen Faktoren unterworfen. Dass ein Verein wie der HSV zweimal den Abstieg erst im letzten Moment abwenden kann, hätte vor einigen Jahren wohl niemand vermuten können. Wenn man nicht gerade sein Geld nach Bayern zum Rekordmeister überweist, muss man mit solchen Risiken leben und davon lebt der Sport. Ein guter Spieler schießt noch lange keine Tore, wenn er im Mannschaftsverbund nicht funktioniert. Mit Red Bull im Rücken kann sich RB Leipzig diese guten Spieler zwar kaufen, aber das am Ende auch „billige“ Transfers den großen Erfolg einbringen, weiß man nicht erst seit dem Aufstieg von Darmstadt. Der unfaire Vorteil durch Geld ist damit sowohl im Vergleich zu anderen Vereinen, als auch durch sportliche Aspekte nicht gegeben.

Man könnte noch weiter über den Tellerrand schauen und sich mit weiteren „Argumenten“ gegen RB Leipzig und das Engagement von Red Bull im Fußball befassen, aber hat das überhaupt einen Nutzen? Fakt ist, dass andere Vereine das Geld von Red Bull nicht wollten, aber viele gegen Red Bull wettern. Nicht jeder neuer Sponsorenvertrag lässt sich mit erspielten Erfolgen belegen. Sehr oft ist es auch einfach so, dass geschickte Verhandlungen über Summen entscheiden und ein charismatischer Verantwortlicher auch in Krisenzeiten neue Geldquellen akquirieren kann. Wenn Fußballer Unsummen kassieren, dann ist daran nicht RasenBallsport Leipzig schuld und RB wird sicherlich nicht jeden seiner Akteure (wesentlich) mehr bezahlen, als er bei einem anderen Verein einstreichen könnte. Es ist für Fans eine einfache Lösung die Enttäuschung über einen Spielerwechsel durch den Hass auf RBL zu ersetzen. Wenn der Lieblingsspieler zu einem anderen Verein als RB wechseln würde, würde man wohl eher still und heimlich traurig sein, könnte aber die rein sportlichen Beweggründe verstehen und genau diese gibt es auch in Leipzig. Nur die wenigsten Spieler achten wohl wirklich nur auf das Geld, aber für den großen Rest zählen Spielpraxis, Perspektiven, das Miteinander oder auch private Gründe viel mehr. Fans, die einen ehemaligen Spieler mit Beleidigungen verabschieden, wollen nicht das beste für ihren Verein. Beim Transfer von Selke hilft die Transfersumme Werder Bremen sehr und auch Orbans Abschied dürfte durch das geflossene Geld schnell vergessen sein. Noch dazu will kein Verein seinem Spieler eine Chance verwehren oder ihn gegen seinen Willen behalten. Wenn es noch eine ordentliche Ablösesumme gibt, mit der man den Verlust ersetzen kann, haben alle Seiten etwas davon.
Hater und nur so kann man Fußballanhänger bezeichnen, die immer wieder die gleichen Phrasen dreschen und Gegenargumente mit „Scheiß RB“ für nichtig erklären, wird es immer geben und diese schaden dem Fußball und nicht etwa RB Leipzig. RasenBallsport eckt zwar an, weil sie viele Regeln aufs Maximum ausweiten, aber sie überschreiten keine und im Gegenzug machen sie sehr viele Fans sehr glücklich. Im Stadion zu stehen und die Spieler, die ihre Leidenschaft beruflich ausüben können, zu sehen und dabei nicht bei jeder Ecke ein „wird präsentiert durch“ hören zu müssen, kann man als durchaus angenehm bezeichnen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.