Emil beschenkt uns alle

Die Zahl 24 stand schon im Vorfeld der Partie gegen Fortuna Düsseldorf im Fokus: Dominik Kaisers (Trikotnummer 24) Vertragsverlängerung und Emil Forsbergs 24. Geburtstag sollten aber nicht die einzigen Gründe zum Feiern sein. RB Leipzig konnte zwar nicht Saisonpunkte 22 bis 24 einfahren, aber mit 23 Punkten stehen die Jungs aus der Messestadt auf einem direkten Aufstiegsplatz. Wir hatten beziehungsweise haben damit also allen Grund zum Feiern.

Vor dem Spiel kündigte Düsseldorfs Trainer Kramer eine defensive Aufstellung an, wobei seine Spieler über Konter für Gefahr sorgen sollten. Dementsprechend präsentierte sich dann auch die Startaufstellung. Mit zwei Veränderungen, wobei Ya Konan und Bolly verletzungsbedingt ausfielen. Für die beiden Toptorschützen der Fortunen standen Fink und van Duinen von Beginn an auf dem Platz. Rangnick blieb seiner Gewinnerelf vom letzten Spiel gegen den VfL Bochum treu und ließ im bekannten 4-2-3-1 spielen.

Die Partie begann, wie es zu erwarten war: Leipzig stürmte und die Düsseldorfer versuchten mit einer massiven Abwehr die Pressingmaschine zu bändigen. Bereits in der vierten Minute stand Selke frei vor Rensing, aber er stand nach guten Pass von Forsberg auch im Abseits. Sabitzer, der den Ball nach guten Zweikampfverhalten auf der rechten Seite eroberte, war zurecht sauer. Eine Minute später ist es wieder Selke der in der verbotenen Zone steht, aber der Steilpass konnte ohnehin locker vom Düsseldorfer Schlussmann aufgenommen werden. Wieder eine Minuten später war es Forsberg, der aus dem linken Mittelfeld gut fünfzehn Meter zwar wuchtig, aber auch zu unpräzise abschließt und damit Rensing nicht wirklich fordert. Nach einer weiteren Abseitsposition (8. Minute Forsberg) versucht es Marvin Compper in der 10. Minute, aber nach Kaisers Eckball kann der Innenverteidiger den Ball zwar fast ungehindert per Kopf auf das Tor der Gäste bringen, aber sein Kopfball war schlussendlich zu unplatziert und verfehlte sein Ziel um einige Meter. Die Gastgeber drücken weiter und Sabitzer erobert im Mittelfeld den Ball. Seine Flanke fand in Kaiser einen Abnehmer und der Kapitän versuchte es von der Strafraumgrenze, aber der Winkel war doch zu spitz. Die nächste Ecke von Kaiser (Minute 16) sorgt wieder für Aufregung: Willi Orban verwertet die flache Hereingabe sofort und zieht aus acht Metern ab, aber Koch rettet für seinen geschlagenen Torhüter knapp vor der Torlinie.
Nach dieser ersten Druckphase kamen die Düsseldorfer besser ins Spiel und verhinderten durch gutes Stellungsspiel und gute Zweikämpfführung Steilpässe in die Tiefe, konnten aber selbst, obwohl Pohjanpalo und Sararer anspielbereit in guter Position standen, kaum für Torgefahr sorgen. Sowohl bei den Gastgebern, als auch bei den Gästen kamen die letzten Pässe nicht genau genug beziehungsweise die Hintermannschaft passte auf.
Erst in der 34. Minute kam wieder Spannung auf und sogar der Ball fand den Weg ins Tor der Düsseldorfer, aber Selkes Tor zählte nicht, da zuvor Forsberg, der diesmal als Passgeber glänzte, von Sabitzer in Abseitsposition angespielt wurde. Auf den Rängen sah man dies natürlich anders und so wachten auch die Fans wieder auf und peitschten ihre Mannschaft nach vorne. Nach der ersten Ecke von Düsseldorf schalteten die Hausherren schnell um, aber Forsbergs Hereingabe wurde zu lang und Rensing konnte problemlos die Situation entschärfen (37. Minute). Vier Minuten später versuchte es wieder einmal Kaiser, aber seine Volleyabnahme von der Strafraumgrenze konnte von Rensing gerettet werden. Der Schlussmann der Düsseldorfer zeigte bis hierhin eine sehr starke Partie und hielt mit vielen Paraden seine Mannschaft im Spiel. In der 45. Minute war aber auch er machtlos: Nach einer eigentlich geklärten Ecke holt sich Klostermann den Ball und flankte ihn auf Forsberg. Dieser legte den Ball gut am Gegenspieler vorbei und schob aus knapp acht Metern zum 1:0 ein. Fast mit dem Pausenpfiff konnten die Fans damit das fünfte Saisontor des Schwedens bejubeln.

Nach dem Seitenwechsel lief zunächst nicht viel zusammen: Viele Ballverluste und Fehlpässe auf beiden Seiten und auch auf den Rängen schienen viele noch eine längere Pause zu benötigen. Wie aus dem Nichts kamen die Düsseldorfer zur bisher besten Szene. Nach einem Freistoß irrte Coltorti etwas unglücklich umher und wehrte den Ball direkt vor die Füße von Demirbay ab. Dieser steckte durch auf Pohjanpalo, aber der Leihspieler traf aus zehn Metern nur den Pfosten. Nachdem die Rasenballer selbst zu unkonzentriert in der Offensive waren, wäre der Ausgleich in der 53. Minute nicht ganz unverdient gewesen. Drei Minuten später versuchte es Dominik Kaiser aus gut achtzehn Metern per Freistoß, aber Haggui klärte per Kopf. Der Freistoß an sich kam aber auch zu unpräzise. Die Leipziger kamen wieder öfters über Steilpässe vor das gegnerische Tor und auch in der 64. Minute war es ein ebensolcher Angriff, der zum 2:0 führte. Forsberg bekam im Mittelfeld den Ball und mit einer einfachen Drehung verschaffte er sich genug Platz. Mit einem Diagonalpass auf Sabitzer vollendet er seinen Sololauf. Der Österreicher dribbelte noch einige Meter bevor er aus vierzehn Metern in die kurze Ecke abschloss. Für ihn war es das bereits vierte Tor. Das 2:0 schien den Rasenballern zu reichen und auf den Rängen feierte man schon den dritten Sieg in Folge, aber nicht zuletzt das Spiel gegen Nürnberg sollte Warnung genug gewesen sein. Die folgenden Minuten plätscherten vor sich hin, aber typisch für RB Leipzig nutzten die Gegner genau diese Phase: Nach einer Ecke von Demirbay nickte Haggui aus sieben Metern ein. Für den Innenverteidiger war es das erste und für die Düsseldorfer das erst zehnte Saisontor. Ilsanker, der wohl wie viele Fans auf den Rängen auch ein ähnliches Spiel wie gegen Nürnberg befürchtete, ließ sich zu einem Disput mit van Duinen hinreißen, in dessen Folge beide die gelbe Karte sahen. Für den Österreicher war es die fünfte gelbe Karte und damit ist er für das Spiel in Sandhausen gesperrt.
Die nur noch knappe Führung verunsicherte scheinbar beide Seiten: Die Düsseldorfer, die eigentlich ein gutes Mittel gegen die Gastgeber gefunden haben, kamen genauso wenig vor das Tor, wie RB Leipzig, die eigentlich wissen müssten, dass eine Ein-Tor-Führung zu wenig sein kann. Trotz dieser Ausgangslage kamen beide Mannschaften nicht mehr nennenswert vor den gegnerischen Kasten und damit blieb es beim 2:1 für RasenBallsport Leipzig. Mit dem dritten Sieg in Folge und der gleichzeitigen Niederlage von Bochum in Frankfurt steht RB Leipzig nach dem zwölften Spieltag auf Platz 2.

Die Spieler in der Einzelkritik
Aufstellung: Coltorti, Klostermann, Orban, Compper, Halstenberg, Ilsanker, Demme, Kaiser (90. Minute – Sebastian), Sabitzer, Forsberg (85. Minute – Jung), Selke (65. Minute – Poulsen)

  • Coltorti: Fabio hatte wieder einmal wenig zu tun, was vor allen seine mentale Stärke zeigt. Immer konzentriert zu bleiben, wenn man sich eigentlich durchgängig darauf verlassen kann, dass die Vordermänner keinen Ball durchkommen lassen, ist sicherlich schwierig, aber in den gefährlichen Szenen war er da. Beim Gegentor im Pech.
  • Klostermann: Lukas holte sich viele Bälle und versuchte diese schnell weiterzuleiten, was ihm meistens gelang. Mit guter Passqoute, aber zu wenig Eigeninitiative.
  • Orban:Unauffälliges, aber auch fast fehlerfreies Spiel. Er gewann über 82% seiner Zweikämpfe (beste Quote aller, die auf dem Platz standen) und strahlte enorme Sicherheit aus.
  • Compper: Für einen Innenverteidiger zeigte er einen ungewohnten Drang nach vorne und war sehr oft eher im offensiven Mittelfeld anzutreffen. Bei diesen Ausflügen zeigten sich schwächen im Passspiel, aber bei eigenen Torversuchen durchaus gefährlich. In der Defensive mit guten Stellungsspiel und starken Zweikampfverhalten.
  • Halstenberg: Phasenweise tauchte er unter, aber mit guten Stellungsspiel verengte er clever die Räume und bei Ballbesitz mit guten Vorstößen.
  • Ilsanker: In der ersten Halbzeit noch sehr wacklig, weswegen eine Auswechslung in der Pause vertretbar gewesen wäre. In der zweiten Halbzeit wesentlich besser und mit guten Passspiel und zweitbester Zweikämpfer seiner Mannschaft. Er fiel gegen Düsseldorf aber vielmehr durch das Geben von Kommandos und das Aufpushen der Teamkollegen auf. Seine fünfte gelbe Karte war mehr als überflüssig.
  • Demme: Durch die offensiven Ausflüge von Compper sehr häufig hinten gefordert, was ihn in der Arbeit nach vorne augenscheinlich behinderte. Er hatte aber auch die meisten Ballkontakte und mit über 85% angekommenen Pässen war er auch gegen Düsseldorf bester Leipziger Spieler.
  • Kaiser: Als Kapitän blieb er gegen Düsseldorf etwas blass, aber als Denker und Lenker mit starken Quoten.
  • Sabitzer: Er forderte viele Bälle und zog die Gegenspieler auf sich. In einigen Szenen zu ballverliebt, aber insgesamt ist seit Saisonbeginn eine enorme Verbesserung wahrzunehmen.
  • Forsberg: Der junge Schwede ist seit Wochen in bestechender Form und scheint noch immer nicht am Limit zu sein.
  • Selke: Vier Fouls bei 21 Ballkontakten sind ein eindeutiges Bild: Gegen Düsseldorf lief es einfach nicht so, wie man es gerne haben würde. Zudem spulte er für einen Stürmer im Trikot von RB Leipzig zu wenige Kilometer ab und wirkte insgesamt nicht spritzig genug.
  • Poulsen: Die ersten zehn Minuten nach seiner Einwechslung zeigte er ein gutes Spiel, aber später verfiel er wieder in seine alten Marotten. Trotz guten Passspiel spielte er zu wenige Pässe und übersah zu oft den besser stehenden Mitspieler.
  • Jung: Anthony kam für Forsberg und sollte fünf Minuten vor Schluss nicht einmal mehr die Abwehr stabilisieren, aber auch offensive Aktionen waren Mangelware.
  • Sebastian: Der einstige Stammspieler sollte nur noch die Zeit von der Uhr nehmen, was scheinbar derzeit für Rangnick seiner Leistung entspricht. Er konnte in den letzten Minuten aber noch einmal gut mit dem Kopf klären und stand sonst sicher.

  • Was zeichnet RB Leipzig aus? Das direkte Attackieren nach Ballverlust und das war gegen Fortuna Düsseldorf sehr häufig gegeben, aber die Anfälligkeit bei hohen Bällen war leider auch erkennbar. Wieso findet man keine Mittel gegen diese Schwäche? Eigentlich benötigt man doch nur große Spieler, die sich gut zum Ball positionieren können!?
    Sei’s drum! Mit Platz 2 und inzwischen drei Siegen in Folge kann man zufrieden sein. Nach dem Remis-Hattrick ist dieser Hattrick sicherlich wesentlich schöner und da die Konkurrenz weiterhin für RasenBallsport Leipzig spielt, darf inzwischen realistisch vom Aufstieg geträumt werden und wer träumt nicht gerne von Spielen gegen Bayern München, Borussia Dortmund oder den SV Darmstadt?
    Auf „große“ Gegner kann man aber auch schon in der nächsten Runde des DFB-Pokals treffen, aber dafür muss am Dienstag erst einmal ein Sieg in und gegen Unterhachingen geschafft werden. Die Spielvereinigung schlug in der ersten Runde den FC Ingolstadt und weiß damit, wie man als Underdog die Großen ärgert. Mit den letzten Erfolgen in der Liga sollten die Rasenballer aber mit breiter Brust nach Oberbayern reisen und danach auch in der Meisterschaft auf Kurs bleiben. Nachdem inzwischen 1/3 der Saison vorbei sind, müssen erste Tendenzen zu angestrebten Zielen führen. In der Vorsaison lag RB Leipzig zur gleichen Zeit auf Platz drei, hatte drei Punkte weniger, aber auch eine bessere Tordifferenz. Von der damals starken Abwehr ist inzwischen nicht mehr allzu viel übrig geblieben. Die Defensivarbeit ist zwar noch immer im Verbund sehr gut, aber durch Unachtsamkeiten erzielen auch schwächere Gegner Tore und diese könnten am Ende den Unterschied ausmachen. Außerdem sollten bei neunzehn Torschüssen auch mehr als zwei Tore erzielt werden, wenn man Spieler wie Selke oder Forsberg in den eigenen Reihen hat. Nicht alle Mannschaften lassen so viele Möglichkeiten zu und nicht alle Mannschaften geben die Möglichkeit nach Ballverlust den Ball zurückerobern zu können. Viele Spieler von RB Leipzig weisen zwar eine sehr ausgeprägte Passsicherheit auf, aber trotzdem kommt es zu vermeidbaren Fehlpässen. Weiterhin mangelt es der Mannschaft noch immer an einem kennzeichnenden Spielverständnis aller Spieler. Gegen Düsseldorf sah man streckenweise, dass die Laufwege nicht stimmen oder der besser positionierte Mitspieler schlichtweg übersehen wird. Als Anhänger fragt man sich dann berechtigterweise, wieso die Spieler nicht mehr miteinander reden. Wenn man als Spieler sieht, dass der Mitspieler einen übersieht, muss man sich bemerkbar machen oder zumindest hinterher darauf aufmerksam machen. Nach zwölf Spieltagen sollte die Mannschaft eingespielter sein, aber bisher hat man noch Zeit diese Mankos abzubauen. Um all dies muss sich Ralf Rangnick kümmern, aber als Fan kann man sich derzeit auch einfach zurücklehnen und den Blick auf die Tabelle genießen.

    Anmerkung:
    Von den seitens Düsseldorf angekündigten 400 Auswärtsfans war weder etwas zu hören, noch sah es auch nur annähernd wie eine dreistellig Zahl aus. Die weite Anreise zu einen Freitagsspiel ist zwar eine nette Ausrede, aber das Wort „Boykott“ gilt auch hier als heiliges Mittel. Eigentlich wollten mehrere tausend Fans anreisen, aber doch nicht nach Leipzig! Dass sonst das Auswärtskontingent eher selten ausgeschöpft wird, darf gerne ignoriert werden. Am Ende konnten sich die Traditionsfans sogar noch freuen, dass sie nicht nur Geld und Zeit gespart haben, sondern keinen Auswärtssieg verpasst haben. Mit lautstarker Unterstützung hätten die Düsseldorfer sicherlich auch nicht besser beziehungsweise effizienter gespielt, oder? Leider kann man das hinterher nicht mehr beurteilen, aber der jetzige Tabellenplatz sollte zumindest zu denken geben.

    Anmerkung²:
    Wie sooft muss über den Support gesprochen werden, der sich im stetigen Wandel befindet und noch sehr abhängig vom angestimmten Fangesang ist. Gegen Fortuna Düsseldorf wurde ein Gesang vorgegeben, den viele Anhänger schlicht und einfach noch nicht kannte. Dieser wurde zwar über Facebook und später auch Twitter verbreitet, aber auf diesen Plattformen sind bei weiten nicht alle B-Block-Steher aktiv unterwegs. Viele Fans, die sonst enthusiastisch supporten, haben deswegen große Probleme bei neuen Gesängen mitmachen zu können. Wenn solch ein Gesang nach mehrmaliger Wiederholung noch immer nur von viel zu wenigen Fans mitgesungen wird, muss etwas anderes angestimmt werden. Gestern unterbrach der Trompeter dieses Trauerspiel, was sowohl den Capos, als auch Mitgliedern der Gruppierung „Fanatics“ nicht gefiel. Die Letztgenannten zeigten sogar mitsingenden Fans den Mittelfinger. Dass die Capos vielleicht überhaupt nichts gegen das Anstimmen eines Gesangs haben und nur den Trompeter mit Missachtung bestrafen wollten, kann man nicht wissen, wenn man wiederum nicht gezielt auf Facebook und Twitter nach Indizien sucht. Wenn dies so sein sollte, sollte man offen mit allen Beteiligten reden und nicht supportende Fans beleidigen. Am Ende muss das gesungen und angestimmt werden, was die Massen bewegt und damit auch der Mannschaft am meisten hilft und nicht etwas, was viele boykottieren (Wie zum Beispiel „kam über euch wie ein Überfall“, was viele aufgrund der Formulierung für unangebracht erachten) oder schlichtweg noch nicht textsicher mitgesungen werden kann.

    Für Leipzig. Für RB. Für rot-weiße Fankultur.

    5 Kommentare zu “Emil beschenkt uns alle

    1. Nicht so negativ ^^ Ja es ist noch lange nicht alles gut, aber Platz 2 ist einfach nur geil und die Mannschaft wird immer besser. Ich freue mich auf die nächsten Wochen mit dieser geilen Truppe.

    2. „Anmerkung²“ ist so fälschlich, sie könnte genauso gut auch in der BILD stehen.

      Vielleicht eine kleine Interpretationshilfe für die Redaktion: Dieser heldenhafte Trompeter ist offenkundig überzeugter Anhänger von LEGIDA, weswegen er vor Kurzem ein „Trompet-Verbot“ ausgesprochen bekam, und bei vielen Leuten im Block nicht sehr beliebt ist.

      Am besten einfach bei den Spielberichten bleiben!

      1. Woher soll man als normaler Fan wissen, was ein anderer Fan in seiner Freizeit macht?
        Und muss man deswegen andere Fans beleidigen? Einfach mal offen reden, aber bei RB wird lieber von oben diktiert. Wer weiß wie viele bei euch im Block stehen und Nachts Polizeistationen zerstören…ist das besser? Tolerant seid ihr nicht!
        Lächerlich seid ihr und du „Szenekundiger“ auch. Bei euch gehts nicht um Sport und ihr denkt, dass ihr über andere urteilen könnt und über anderen steht.

    3. Rangnick hat es auf der PK treffend formuliert: die ersten 30 Min waren nichts und die Frage ist doch, wie das sein kann?! Düsseldorf ist bestimmt kein einfacher Gegner, aber man sah ja später wie man Düsseldorf dominieren kann. Wieso können wir nicht so gegen jeden Gegner und über die ganzen 90 Min spielen? Es ist für die Nerven nicht gut, wenn jedes Spiel so knapp ist. Gegen Nürnberg war es ja auch schon so ein Horror.
      Anmerkung (1): Allein schon, dass einige Banner falsch herum hingen, aber andere wieder nicht, zeigt wie dumm die sind, die ständig nur gegen RB hetzen können. Wieso „demonstrieren“ nur einige? Ist die Fanbase nicht geschlossen? Von mir aus können alle Traditionsfans uns boykottieren. Wenn es hilft?! Tut es aber nicht. So sind wir nur noch stärker.
      Zu Anmerkung²: Politik gehört nicht ins Stadion und alles, was dem Support schadet, sollte man woanders klären.

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