Sorry Niklas

Gegen den SC Paderborn gelang RasenBallsport Leipzig nach einer Niederlage und einem Unentschieden endlich der erhoffte erste Heimsieg der Saison und die 25’394 Zuschauer sahen zudem eine über weite Strecken sehr ansehnliche und spielerisch hochwertige Partie.

Zum dritten Heimspiel der Saison luden Fans und Verein Flüchtlinge ins Stadion ein und insgesamt rund 750 Hilfesuchende folgten der Einladung und kamen zusammen mit den gut 200 Paten in die Red Bull Arena. Gemeinsam mit ihren Paten, die beispielsweise aus den Fanlagern der Red Aces, Fanatics und Holy Bulls stammten, machten diese schon vor dem Spiel in Block 23 (Oberrang Sektor A) Stimmung und verbreiteten gute Laune.

Weniger gute Laune dürfte Trainer Ralf Rangnick gehabt haben, der aus disziplinarischen Gründen auf Stefan Ilsanker verzichten musste beziehungsweise wollte. Der österreichische Nationalspieler verpasste seinen Rückflug nach Leipzig und durfte deswegen nur auf der Tribüne sitzen. Yussuf Poulsen, der ebenfalls für seine Nationalelf auflief, erhielt überraschenderweise den Vorzug für Davie Selke, der nach seinen beiden Treffen im Nationaltrikot nur auf der Bank saß. Weiterhin rückte Lukas Klostermann in die Innenverteidigung und Dominik Kaiser kehrte nach überstandener Krankheit in die Startelf zurück. Last-Minute-Neuzugang Marcel Halstenberg erhielt darüber hinaus den Vorzug vor Jung.
Gästetrainer Gellhaus formierte seine Elf auch auf mehreren Positionen um: Oliver Kirch, der selbst erst kurz vor Transferschluss zum SC wechselte, kam zu seinem Startelfdebüt und Schonlau ersetzte Saglik. Für Stoppelkamp stand zudem Christian Bickel von Beginn an auf dem Platz. An der prinzipiellen Grundformation (4-2-3-1) werkelte Trainer Gellhaus hingegen nicht herum und so fungierte Proschwitz, wie schon bei der Heimniederlage gegen Bielefeld, als einzige Spitze.

Die Partie begann und auf den Rängen schlug die Vorfreude und Anspannung in euphorischen Support um. Angetrieben von den Capos versuchten die Fans von der ersten Minute an das Team nach vorne zu peitschen. Die Spieler von RB Leipzig konnten zunächst aber nicht die gut stehende Defensive der Paderborner knacken und versuchten ihr Glück in Fernschüssen, die aber allesamt hängen blieben. Hörte man in den vorangegangenen Partien noch häufig „Schieß doch endlich“ von den Rängen, konnte man sich über fehlenden Mut beim Abschluss nicht beschweren. Die Gäste beschränkten sich zunächst auf ihre kompakt stehende Abwehr und kamen ihrerseits nicht zu Befreiungsangriffen. In der 12. Minute zeigte Kaiser, warum er am letzten Spieltag so schmerzlich vermisst wurde: Bei seinem Freistoß aus über 25 Metern zeigte Paderborns Schlussmann Kruse seine Klasse und rettete seine Mannschaft vor dem Rückstand. Sechs Minuten später konnte aber auch er nur noch hinter sich greifen, als Halstenbergs Ecke über Poulsens Bauch weitergeleitet wurde auf Marcel Sabitzer und der Österreicher markierte aus kurzer Distanz sein zweites Saisontor. Die Partie nahm weiter an Fahrt auf und die Mannen von Ralf Rangnick zeigten endlich das, was sich so viele Fans sehnlichst wünschten: Gutes Zusammenspiel, Spielverständnis und den nötigen Überblick. Die ehemaligen Salzburger-Teamkollegen Bruno und Sabitzer oder auch Poulsen und Demme zeigten blindes Verständnis für den Laufweg des anderen und erspielten sich damit einige gefährliche Szenen. Insgesamt wirkte die Mannschaft wesentlich kompakter und spielerisch sicherer, was durchaus verwunderlich ist, wenn man bedenkt, wie wenige Trainingseinheiten die Rasenballer als Vorbereitung auf die Partie gegen Paderborn absolvieren konnten.
In der 28. Minute wurde das kräfteraubende Offensivfeuerwerk belohnt und Emil Forsberg erzielte mit einem sehenswerten Freistoß aus 20 Metern sein drittes Tor in dieser Saison. Gästetorhüter Kruse hatte bei Forsbergs präzisen Schuss keine Chance und die neue Freistoßvariante, mit anderen Schützen außer Kaiser und angetäuschten Schüssen der Mitspieler machte sich direkt bezahlt. Mit dieser komfortablen Führung im Rücken spielten die Leipziger weiter strikt nach vorne und nur eine Minute nach dem 2:0 hatte Sabitzer die Möglichkeit auf ein weiteres Tor, aber seinen Schuss aus der Drehung konnte Kruse noch gerade so aus der Ecke kratzen. Sabitzer, der in den letzten Auftritten weit hinter den Erwartungen zurückblieb, wirkte nach der Länderspielreise wie ausgewechselt, aber auch andere Spieler zeigten endlich (wieder) ihr Können. Poulsen, der zwar selten zum Abschluss kam, konnte mit seinem schnellen Antritt Lücken in die gegnerische Abwehr reißen, aber auch Diego Demme nutzte seine Chance und präsentierte sich spielstark.
Bis zur Halbzeit kam zwar nur noch Sabitzer (Minute 34) gefährlich vor den Kasten von Kruse, aber RB Leipzig bestimmte das Spiel und ließ die Paderborner kaum zu Luft kommen.
Unverändert kamen beide Mannschaften nach der Halbzeitpause aus der Kabine und die erste Chance der zweiten 45 Minuten gehörte den Gästen. Süleyman Kocs Kopfball ging knapp am Tor vorbei, wobei Coltorti bereitstand.
Nach der Druckphase der Gästemannschaft nahmen die Rasenballer wieder das Heft in die Hand und kamen zu weiteren hochkarätigen Chancen. Nils Quaschner, der den sehr agilen, aber glücklosen Poulsen ersetzte, verpasste mit seiner ersten Möglichkeit die Vorentscheidung. Nach einem feinen Pass von Emil Forsberg schob Quaschner in der 66. Minute den Ball nur an den Pfosten. Die Intensität blieb hoch und so häuften sich die Tormöglichkeiten: In der Minute 68 konnte Orban nach einem abgewehrten Freistoß den Ball nicht im Paderborner Tor unterbringen und zwei Minuten später schoss Forsberg aus spitzen Winkel nur wenige Fingerbreit den Ball am gegnerischen Tor vorbei. In der 77. Minute hieß es: Durchatmen. Nach einem guten Angriff der Paderborner und einem überlegten Abschluss von Saglik schlug der Ball zwar hinter Coltorti ein, aber Bibiana Steinhaus entschied sofort auf Abseits. Saglik, der aus Wut über die Entscheidung den Ball wegschlug, kassierte zudem noch eine gelbe Karte. In dieser Phase wirkten die Paderborner einfallslos und verfielen etwas in Panik. Viele kleine Nicklichkeiten, Fouls und unüberlegte Aktionen waren das Resultat davon. Stoppelkamp sah beispielsweise die gelbe Karte, als er in der 83. Minute einen Freistoß ausführte, obwohl der Ball noch nicht freigegeben war. In dieser Situation und in eigentlich allen anderen entschied Schiedsrichterin Steinhaus mit klarer Linie und fehlerfrei. Nachdem man sich als Anhänger von RB Leipzig häufiger über die Leistung des Referee beschweren konnte, gab es am Freitag Abend keinerlei Grund dafür. Mit dem Schlusspfiff nach zwei Minuten Nachspielzeit konnten die Rasenballer den ersten Heimsieg der Saison und die beste Saisonleistung feiern. Bis auf die Chancenverwertung und einige wenige individuelle Fehler gab es auf Seiten der Leipziger nicht viel zu bemängeln und die Paderborner können sich bei Torhüter Kruse bedanken, dass es nur beim 2:0 blieb.

Die Spieler in der Einzelkritik

Aufstellung:
Coltorti, Teigl, Klostermann, Orban, Halstenberg, Demme, Kaiser, Forsberg (85. Minute – Jung), Sabitzer, Bruno (79. Minute – Khedira), Poulsen (62. Minute – Quaschner)

  • Coltorti: Bei den wenigen gefährlichen Schüssen, die auf sein Tor kamen, stand er sicher.
  • Teigl: Viel Licht und Schatten. Im Vergleich zu Halstenberg zu unsicher und mit schlechteren Stellungsspiel. Seine Vorstöße sorgten hingegen häufiger für gefährliche Szenen.
  • Klostermann: Lukas zeigte eine solide Leistung, wirkte aber unsicherer als sein Nebenmann Orban.
  • Orban: Sicheres Auftreten und mit sehr guten Stellungsspiel. Beim Spielaufbau aber noch zu zögerlich.
  • Halstenberg: Bereits in seiner ersten Partie für RasenBallsport Leipzig zeigte er in sehr vielen Szenen, wieso RB Leipzig bereit war so viel für ihn zu zahlen. Jung, der zuvor auf dem Flügel gesetzt war, wird sich sehr steigern müssen, damit er noch zu Spielzeit kommt.
  • Demme: Er nutzte seine Chance und zeigte eine solide Partie. Wenn er noch etwas mutiger agieren würde, dürfte entweder sich Ilsanker auf der Bank wiederfinden oder Rangnick muss seine Formation anpassen. Die Nervösität, die man zu Spielbeginn sah, verlor sich schnell und seine guten Zuspiele sorgten für Gefahr.
  • Kaiser: Als Bälleverteiler sehr gut, aber ihm fehlte der Biss. Insgesamt keine schlechte, aber auch keine herausragende Leistung.
  • Forsberg: Emil zeigte mal wieder eine hervorragende Leistung und ist inzwischen aus der Startelf nicht mehr wegzudenken. Nicht unverdient der Spieler des Spiels und mit seinem dritten Tor wieder einen Schritt näher an der eigenen Zielsetzung dran.
  • Sabitzer: Er wirkte wie ausgewechselt und konnte sich endlich in das Mannschaftsgefüge einbringen. Technisch sehr gut und mit guten Ideen im Spielaufbau, aber auch mit viel Mut beim Abschluss.
  • Bruno: Vor allen im Zusammenspiel mit seinen Kollegen sehr auffällig, aber auch seine Dribblings und Balleroberungen hoben ihn aus der Masse heraus.
  • Poulsen: Nach der Länderspielpause endlich wieder mit Biss und Willen. Er rannte viel, aber bewies auch endlich wieder seine Fähigkeiten im Zusammenspiel mit seinen Teamkollegen.
  • Quaschner: Sehr agil, aber im Vergleich nicht so auffällig wie bei seinen letzten Kurzeinsätzen.
  • Khedira: Sorge für mehr Stabilität in der Paderborner Druckphase, aber mit zögerlichen Zweikampfverhalten.
  • Jung: In der kürze der Zeit mit wenigen zu Möglichkeiten sich zeigen zu können.


  • Nach dem ersten Heimsieg möchte man in Euphorie verfallen, aber dieser Sieg bringt nichts, wenn man mit ihm nicht eine Serie einleitet. Fünf Punkte hinter Platz eins, aber auch mit 1,83 Punkten im Schnitt befindet man sich als Fan von RB Leipzig in der Schwebe. Was sagt ein souveräner Sieg über Paderborn über die Mannschaft aus? Scheiterte man in den vorangegangenen Spielen an sich selbst und der fehlenden mannschaftlichen Geschlossenheit, kann man aus dem Spiel gegen Paderborn mitnehmen, dass altbekannte Probleme wieder aktuell sind: Die Chancenverwertung (27 Torschüsse) und das Zweikampfverhalten (nur 45% gewonnene Zweikämpfe) sind noch mehr als ausbaubar. Zwar gaben die Spieler von RB Leipzig keinen Ball auf, aber wenn man erst zwei Zweikämpfe verlieren muss, damit man im dritten Anlauf den Ball erobert, kann das gegen stärkere Mannschaften zu wenig sein. Das Zusammenspiel der verschiedenen Mannschaftsteile und der einzelnen Spieler wirkte zwar schon wesentlich besser und abgestimmter, aber Luft nach oben ist trotzdem noch mehr als gegeben. Als Fan kann man den Heimsieg bejubeln, aber die Mannschaft weiß, dass noch sehr viel getan werden muss, damit dieses Ergebnis nicht nur eine Ausnahme bleibt.

    Anmerkung:
    Von einigen Sektor-B-Besuchern wurde der Support gegen Paderborn bemängelt und ja es war nicht so laut, wie man es aus einigen wenigen Spielen kennt, aber im Großen und Ganzen waren wir alle laut und haben sicherlich unseren Anteil am Sieg. Von Fans, die in Sektor D saßen, hörte man zudem, dass der Fanblock gut zu hören war und durchgängig Stimmung machte. Im Block selbst wirkt das leider manchmal etwas anderes, aber man hört in den meisten Fällen nur sich und die Fans, die direkt um einen herum stehen. Die Arbeit der Capos war wiedereinmal hervorragend und diesmal schaffte man es außerdem, auch sehr spielbezogen zu supporten.

    Anmerkung²:
    Nach dem Spiel zeigte die Fankurve wiedereinmal, was RB Leipzig von vielen anderen Vereinen unterscheidet. Die Rufe „Niklas Hoheneder“ schalten durchs Rund und zauberten den ehemaligen Leipziger trotz der Niederlage ein Lächeln aufs Gesicht. Hoheneder, der lange Zeit die Stütze in der Innenverteidigung war und dessen Abgang viele Fans mitnahm, stellt dabei aber keine Ausnahme dar. Viele Spieler, die eins bei RasenBallsport Leipzig spielten, sind in den Fankreisen noch immer sehr beliebt. Natürlich wird nicht jeder Spieler mit Sprechchören empfangen beziehungsweise verabschiedet, aber Hoheneder spielte auch insgesamt 3,5 Jahre für die Rasenballer, verlor seinen Stammplatz zwar, aber nicht sein Ansehen bei den Fans. Hoheneder war immer ein Spieler, der zwar nicht den schönsten Fußball zeigte, aber immer kämpft und alles gab. Bei seinem neuen Verein erkämpfte er sich auch direkt einen Stammplatz und seine Beliebtheit wächst von Spiel zu Spiel. Gegen RB Leipzig verursachte er zwar den Freistoß zum 2:0, aber verhinderte auch viele Vorstöße durch gutes Stellungsspiel und seine Körpersprache. Wenn ein ehemaliger Spieler so bedacht und eben nicht ausgepfiffen oder ähnliches wird, kann man stolz sein, dass RasenBallsport Leipzig eben anders ist. Wann wurde ein derzeitiger Spieler von RB Leipzig beim Aufeinandertreffen mit seinem ehemaligen Verein schon in dieser Art und Weise geehrt? „Willi Orban“-Rufe wird man beim Gastspiel am Betzenberg wohl eher nicht hören, auch wenn Kaiserslautern ordentliches Geld für ihn bekam und die Fans seine früheren Leistungen anerkennen sollten.


    Anmerkung³: „Say it loud! Say it clear! Refugees are welcome here!“

    Abseits des gewonnenen Heimspiels muss ein anderes Thema Erwähnung finden und das obwohl Politik nicht ins Stadion gehört: 750 Flüchtlinge sahen das Spiel RB Leipzig gegen den SC Paderborn kostenlos von Sektor A aus, aber ist es überhaupt Politik oder nicht eher eine Frage der Menschlichkeit? Die Flüchtlinge, die RBL einlud, machten richtig Stimmung, wobei auch Mitglieder der Fanatics, Red Aces und Holy Bulls daran ihren Anteil haben dürften. Die glücklichen Gesichter sollten aber alle negativen Stimmen verstummen lassen, oder nicht? Wir möchten hier keine Diskussion über die Flüchtlingspolitik anfangen, denn diese gibt es schon zu genüge, aber der gestrige Besuch der geflüchteten Menschen hat niemanden geschadet. In den sozialen Netzwerken kam die Aktion sehr gut an, aber einige äußerten auch Bedenken: Wieso dürften „die“ kostenlos ins Stadion? „Wir zahlen keinen Eintritt und trinken Champagner statt Bier!“. Die Flüchtlinge haben diesen Fangesang hoffentlich nicht zu ernst genommen und Champagner erwartet, aber jeder Fan von RB Leipzig hat sicherlich schon mindestens ein Spiel (und sei es nur ein Freundschaftsspiel gewesen) kostenlos besucht. Da das Spiel friedlich blieb, kann auch der Punkt „Ausländer neigen zu aggressiven und gewalttätigen Übergriffen“ missachtet werden. Ein Mitglied der „LE Bulls“ soll zudem im Stadion verkündet haben, dass Asylanten nicht ins Stadion, sondern ins KZ gehören. Der Fanclub hat sich zwar dazu noch nicht geäußert, aber aus einigen Ecken kamen nicht vertretbare Äußerungen, aber das gehört wohl zu einer heterogenen Fanszene dazu: Allen kann man es nie Recht machen, aber muss man dabei so abrutschen? Niemand kam zu schaden und alle konnten glücklich sein. Was will man also mehr? Der Verein kann es sich leisten zu jeden Spiel Flüchtlinge einzuladen und wenn diese immer so laut und fröhlich sind, dann hat diese Aktion sogar noch einen positiven Effekt für den Support. Sektor A war selten lauter und sicherlich noch nie so weltoffen und tolerant. Leider kann man das nicht über jeden Sektor beziehungsweise Block sagen, aber wer sonst keine Probleme hat, muss sich eben welche aus Vorurteilen basteln und seine eingeschränkte Haltung verbreiten. Natürlich kann man wegen einigen Punkten Ängste haben, aber im Stadion wird kein Flüchtling jemanden die Arbeit wegnehmen und integriert (in die bunte Fankultur von RB Leipzig) haben sich die Flüchtlinge binnen Sekunden. Unser Dank gilt den freiwilligen Paten, dem Verein und vor allen den Flüchtlingen, die das Spiel gegen Paderborn auf einer ganz anderen Ebene zum Highlight gemacht haben.

    2 Kommentare zu “Sorry Niklas

    1. Von mir aus können zu jedem Heimspiel Flüchtlinge eingeladen werden. Das gemeckere der ewig gestrigen nervt einfach nur. Musste jemand wegen denen mehr bezahlen? ALG2 Empfänger, Schüler, Studenten und so weiter kommen doch auch ermäßigt rein und da meckert niemand? Wenn man sich das Ticket vom Munde absparen muss hat man ganz andere Probleme, aber das müssen die oben genannten bestimmt nicht. Schade wenn man fremden Leuten nichts gönnen kann.
      Ich freue mich jedenfalls dass die Flüchtlinge dann auch noch so ein tolles Spiel gesehen habe. Gegen Heidenheim nachlegen und man ist wieder im Soll.

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