Aus im Pokal
und das Ende einer „Legende“?

„Der Pokal schreibt seine eigenen Gesetze“ und trotzdem tut es weh: Nach anstrengenden und nervenaufreibenden 120 Minuten musste sich RasenBallsport Leipzig der SG Dynamo Dresden im Elfmeterschießen geschlagen geben. Am Ende kann man über fehlendes Glück philosophieren oder einfach konstatieren, dass man eine 2:0 Führung nach Hause bringen muss.

Die erste Pokalrunde 2016/2017 war für Bundesligaaufsteiger RB Leipzig auch die letzte und die Leipziger Gäste mussten sich leidenschaftlichen Landeshauptstädtern geschlagen geben. Leiden schaffte am Ende aber nicht nur das Ergebnis, sondern einige Ereignisse rund um das brisante Duell.

Begleitet von 1’800 bis 2’000 (je nach Quelle) Leipziger Schlachtenbummlern ging RB Leipzig durch Treffer von Sabitzer (15. Minute) und Kaiser (45. Minute) zunächst in Führung, aber nach einem Doppelschlag vom ehemaligen RBLer Kutschke reichten 90 Minuten nicht aus um einen Sieger zu finden. Nachdem auch die Verlängerung keinen Gewinner hervorbringen konnte, musste es ein undankbares Elfmeterschießen richten. Angebtrieben vom eigenen Publikum versenkten alle angetretenen Dresdner ihren Elfer und ausgerechnet unserem Kapitän versagten die Nerven. Überdies verletzte sich Domme Kaiser auch noch beim Spiel und fällt bis auf weiteres mit einer Sehnenverletzung aus. Keita muss, nachdem er der beste Akteur gegen Dresden war, mit einer Mittelfußprellung zunächst eine Trainingspause einlegen. RB Leipzig kann derzeit noch keine Auskünfte über die Dauer der Verletzungspausen geben. Zum Bundesligastart in Hoffenheim könnte es also sein, dass wir mit Kaiser und Keita auf zwei wichtige Spieler verzichten müssen. Gestern waren schon Selke und Klostermann wegen ihrer Einsätze für das deutsche Olympiateam nicht im Pokal dabei und mit Müller fehlte ein weiterer Spieler aufgrund einer leichten Blessur. Unabhängig von diesen Ausfällen ging RB Leipzig als leichter Favorit ins Spiel, aber musste schlussendlich stark kämpfender Hausherren geschlagen geben. Von Schlägen und ähnlichen war auch im Vorfeld der Partie die Rede, aber durch die hohe Polizeipräsenz blieb es bei verbalen Anfeindungen und unschönen Transparenten. Inzwischen ist zudem bekannt, dass Dynamo Dresden Fans einen Bullenkopf (Link zum Bericht auf bild.de) mit ins Stadion „schleusen“ konnten, wobei sich hier die Dresdner Sicherheitsleute durchaus kritische Fragen anhören müssen.

Dynamo Dresden absolvierte bereits zwei Saisonspiele in der zweiten Liga, nachdem die Dresdner nach zwei Spielzeiten zurück in die zweithöchste deutsche Liga fanden. Mit zwei Punkten aus zwei Spielen kamen die Dresdner dabei gut in die Saison und erzielten immer mindestens ein Tor. Das letzte Testspiel vor dem Pflichtspielstart gestalteten die Rasenballer wenig erfolgreich und kamen gegen Real Betis (Link) nur zu einem 1:1.

Hasenhüttl schickte mit Schmitz und Keita zwei Neuzugänge von Beginn an ins Sachsenderby, wobei man vorweg sagen kann, dass Schmitz bis auf einen (zugegebenermaßen entscheidenden Fehler) ein gutes und Keita ein sehr gutes Spiel absolvierte. Vor einer beeindruckenden, aber zu erwartenden Kulisse zeigten sich beide Teams zunächst nervös und die erste wirkliche Chance gab es erst in der 14. Minute, aber Stefaniaks Schuss verfehlte sein Ziel um ein paar Zentimeter. Auf beiden Seiten kam es zu vielen Fehlpässen, wobei die Gäste immer besser ins Spiel fanden und nur eine Minute nach der Dresdner Großchance war es Marcel Sabitzer, der nach einer schönen Flanke von Diego Demme aus kurzer Distanz per Kopf das erste Pflichtspieltor als Erstligist erzielte. Nach dem Führungstreffer übernahm RB Leipzig endgültig das Spiel, aber kam kaum zu Chancen. Man merkte deutlich, dass die Mannschaft noch nicht eingespielt ist und viele Pässe, die der Passgeber wie selbstverständlich spielt, viel zu häufig nicht das Ziel erreichten. Diego Demme, der in der letzten Saison häufig der überragende Mann war, blieb zunächst hinter den Erwartungen zurück und auch Forsberg und Poulsen präsentierten sich unangenehm schwach. Die Leipziger Innenverteidigung (Ilsanker und Orban) stand hingegen sicher und ließ kaum etwas zu. Als sich alle Fans schon auf die Halbzeitpause und das wohlverdiente Bier einstellten, zeigte Schiedsrichter Brych nach einer Ecke von Kaiser auf den Punkt: Dresdens Konrad nahm regelwidrig die Hand zur Hilfe und den fälligen Handelfmeter verwandelte Dominik Kaiser sicher zum 0:2 Halbzeitstand.
Was bei anderen Mannschaften nach einem guten Polster klingen würde, stellte sich bei RasenBallsport Leipzig wiedereinmal als trügerisch heraus: Nach der Pause kamen die Hausherren immer besser ins Spiel und zwei Minute nach Wiederanpfiff ging Benno Schmitz zu ungestüm gegen Stefaniak vor und Brych entschied auf Elfmeter. Stefan Kutschke, der in der bisherigen Saison auf gerade einmal 30 Minuten Spielzeit und kein Tor kam, ging entschlossen zum Punkt, traf und jubelte vor seinen ehemaligen Anhängern. Diese reagierten nachvollziehbar wütend. Das Gegentor ist das eine und ja ein Spieler soll sich freuen, aber vor den gegnerischen Fans, die vor drei Jahren noch den eigenen Namen riefen, jubeln? Nun ja so kann man sich auch einen gewissen Ruf aufbauen.
Nach diesem Anschlusstreffer drehten die Dresdner weiter auf und die Anhänger auf den Rängen taten ihr übriges. Im Gästeblock selbst herrschte trotz des Gegentreffers aber noch immer eine gute Stimmung und die Capos versuchten ihrerseits mit den angestimmten Gesängen die roten Bullen zum Sieg zu tragen. Erst in der 60. Minute kamen die Leipziger aber mal wieder gefährlich vor das gegnerische Tor, aber nach Sabitzers Hereingabe wurde Poulsen von Jannik Müller geblockt. Die Gastgeber drängten auf den Ausgleich und so kam es auch: In der 76. Minute war es erneut der ehemalige Leipziger Kutschke, der seiner alten Liebe mit dem 2:2 schockte und den Gästefans einen erneuten Schock verpasste. Wieder stand er direkt vor den Gästefans und zeigte auf das Vereinswappen seines derzeitigen Arbeitgebers. Wieder hörte man „Kutschke du A****loch“-Rufe und wieder feierte der Dresdner Torschütze nicht mit seinen eigenen Fans. Mit diesem Stand endete dann auch die reguläre Spielzeit.
In der Verlängerung ein ähnliches Bild: Mal drückten die Leipziger und mal die Dresdner, aber bis auf ein paar (sehr) gefährliche Szenen gelang beiden Teams vor einer aufgeheizten Kulisse nichts mehr und so musste Nervenstärke und Glück über das Weiterkommen entscheiden.
Der erst in der 117. Minute eingewechselte Kalmár trat zu erst für die Rasenballer an und verwandelte genauso sicher, wie danach Testroet, Orban, Stefaniak, Ilsanker und Teixera. Als vierte Schütze auf Seiten von RB ging Dominik Kaiser zum Punkt. Er versuchte es mit der gleichen Variante, wie schon bei seinem ersten Versuch vom Punkt, doch diesmal war Dresdens Schlussmann Schwäbe mit dem richtigem Gespür und dem nötigen Willen zur Stelle und hielt den Schuss vom Leipziger Kapitän. Halstenberg traf später seinen Elfmeter zwar, aber da auch Gogia und Aosman trafen, wurde Kaiser mit seinem Fehlschuss zur tragischen Figur. Für Aosman war es das zweite Saisontor und nach seinem Treffer brach das Stadion in Freudentaumeln aus. Die Dresdner Mannschaft wurde rasch mit „Feldi statt Brause“-Shirts versorgt und die Leipziger Spieler bedankten sich bei ihren mitgereisten Fans. Aus dem Supporter-Block der Dresdner hörte man einen Böller explodieren und von dort flogen zuvor auch schon Gegenstände auf Leipziger Spieler. Insgesamt verlief das Spiel aber überraschend ruhig. Die Transparente, die die Dresdner extra für dieses einmalige Ereignis angefertigt hatten, durften zwar auch dem DFB aufgefallen sein, aber insgesamt haben viele viel schlimmeres erwartet. Die im Vornherein angekündigten Gewaltakte blieben aus und bis auf einige Halbstarke, die mit dem Mittelfinger gewunken haben, zeigten sich fast alle Dynamo-Anhänger als gute Gewinner.

Die Spieler in der Einzelkritik
Gulácsi, Orban, Sabitzer (117. Minute – Kalmár), Keita (89. Minute – Werner), Poulsen, Forsberg (76. Minute – Compper), Ilsanker, Schmitz, Halstenberg, Kaiser, Demme

  • GUlácsi: Fehlerfrei, aber noch nicht mit dem nötigen Selbstvertrauen für solch ein Spiel. Seine Abschläge kamen präzise und er diktierte seine Vorderleute gut. In hektischen Phase ruhig, aber er konnte diese Ruhe nicht auf seine Mitspieler übertragen.
  • Orban: Abgeklärt und sicher. In der Bewegung nach vorne aber zu selten als aktiver Antreiber.
  • Sabitzer: Unglaublich agil und kämpferisch. Neben Keita der beste im Dress der roten Bullen.
  • Keita: Der Neuzugang fügt sich immer besser ein und war Dreh – und Angelpunkt. Stets mit der nötigen Übersicht und er wagte auch mal Vorstöße und Dribblings.
  • Poulsen: Keine Krise, aber zumindest nicht in Topform. Einige unnötige Ballverluste und im Zusammenspiel mit seinen Kollegen fehlte ihm häufiger die Übersicht.
  • Forsberg: Lustlos oder kraftlos? Nach dieser Vorstellung muss sich Forsberg sehr steigern, sonst sitzt er gegen Hoffenheim nur auf der Bank.
  • Ilsanker: Gewohnt sicher und mit guten Akzenten in der Offensive. Auch ihm fehlte aber häufig der letzte Wille.
  • Schmitz: Guter Pflichtspieleinstand, aber auch der Mann, der den Elfmeter zum 1:2 verursachte. Unter’m Strich mehr Licht als Schatten, aber wenn Klostermann zurückkommt, zunächst wohl nur Einwechselspieler.
  • Halstenberg: Noch nicht in Form, aber durchaus mit starken Szenen (erste Halbzeit) in der Offensive. In Halbzeit zwei war er Teil der allgemeinen Verunsicherung.
  • Kaiser: „Bemüht“ will kein Fußballer wirken, aber von Kaiser kam zu wenig. Die Übersicht fehlte in einigen entscheidenden Szenen, aber er kämpfte und ackerte wie ein Verrückter.
  • Demme: Diego fand nur schwer ins Spiel, zeigte dann aber wieder eine engagierte Leistung.
  • Compper: Sorgte für Stabilität, aber beteiligte sich nur selten am Spielaufbau.
  • Werner: Kaum zu sehen und mit merkwürdig wirkenden Laufwegen. Insgesamt wirkt das noch nicht eingespielt, aber zumindest zeigte er Mut.
  • Kalmár: Als erster Schütze überzeugend, aber für mehr reichte die Zeit auch nicht.

  • Was soll man nun davon halten? Die erste Halbzeit war wirklich gut, aber in Halbzeit zwei spielte uns Dresden phasenweise an die Wand, aber okay das könnte man auch von uns in Halbzeit eins sagen. Insgesamt fehlte der nötige Biss, der nötige Mut oder einfach der nötige Wille. Die Mannschaft muss sich noch finden und ob die Zeit dafür bis zum Ligaspiel in Hoffenheim reicht? Hasenhüttl muss jetzt schleunigst aus hervorragenden Einzelspielern ein Team formen, welches die Laufwege blind erahnt und immer eine Sekunde weiter ist, als der Gegner. Spielerisch hätte man gegen Dresden bestehen müssen, aber am Ende war es wohl eine Mischung aus Kulisse, kämpfenden Gegnern und nicht eingespielten Mannschaftsteilen. Viele Angriffe sahen im Aufbau sehr gut aus, aber dann kam immer dieser eine Pass, der von Außen so einfach wirkt und einfach nicht ankommen will. Der einen halben Meter zu kurz oder einen Meter zu weit links war. Gegen starke Dresdner verlor man nicht verdient und man präsentierte sich gut, aber nicht wie eine Mannschaft, deren Kader wertvoller als der einer Mannschaft ist, die in der letzten Saison noch international (Augsburg) gespielt hat. Was will man aber auch mit dem Marktwert erreichen, wenn am Ende die Mannschaft nicht funktioniert? Der Hamburger SV hatte in den letzten Jahren immer eine recht teure Mannschaft, aber kein Team. Natürlich kann man nach diesem Pokalspiel in Dresden nicht sagen, dass das Saisonziel „Nichts mit den Abstiegsplätzen zu tun haben zu wollen“ gefährdet ist, aber auf den Rängen gaben die Fans alles und das kann man nicht von allen Spieler von RB Leipzig behaupten. Während wir sprangen und sagen, trappten manche dem Gegenspieler nur hinterher oder wirkten lustlos im Zweikampf. Das Ausscheiden ist okay, aber die Einstellung, die dazu führte, macht traurig. Selbstverständlich darf man es auch positiv sehen: RB Leipzig braucht das Geld nicht so dringend wie Dresden und zusätzliche Spiele bedeuten auch immer zusätzliche Momente, in denen sich Spieler verletzen können. Egal, wie gut unser Kader wäre, er wäre nicht in der Breit gut genug besetzt, dass man auf jeder Position jeden Spieler ohne Qualitätsverlust ersetzen könnte. So gesehen haben wir noch einmal Glück gehabt.

    Anmerkung:
    Tradition schlägt jeden Trend? Wir möchten hier nicht weiter auf irgendwelche polemischen Plakattexte eingehen und uns auch nicht beschweren, dass Menschen ihre kostbare Lebenszeit verschwenden um Hass zu verbreiten, aber…

    Tradition Trend
    Telefonzelle Smartphone
    Puppen aus Celluloid Pokemon Go
    Kaffeemühle Kaffeevollautomat
    Kochen am offenen Feuer Cerankochfeld
    Waschbrett Waschmaschine
    Pferdekutsche Elektroauto
    Bodenbelag mit Asbest Echtholzboden
    Musikkasette Spotify, Amazon Music und Co.

    Wie? Das „Tradition schlägt jeden Trend“ gilt nur für den Fußball? Und wir dachten schon, dass der Fußball zum Leben gehört, wenn nicht gar der Lebensinhalt Nummer eins ist. Mist aber auch. Na dann eben nicht und dann ist Tradition („etwas, was im Hinblick auf Verhaltensweisen, Ideen, Kultur o. Ä. in der Geschichte, von Generation zu Generation entwickelt und weitergegeben wurde“ Link zur Definition auf Duden.de) auch immer besser. Egal unter welchen Umständen und warum (Hauptsache nicht als REINES Werbeprodukt) gegründet, immer besser. Jeder hat Leichen im Keller, nur manchmal liegen diese eben schon länger dort und man stellte Pokale aus längst vergangenen Zeiten drauf.

    Anmerkung²:
    So erschöpft viele gestern das DDV-Stadion verließen, so still waren aber auch einige andere. Direkt in der Nähe unserer kleinen Gruppierung stand eine handvoll Anhänger, die nur am Meckern waren, aber für die Mannschaft nie den Mund auf bekamen. Darauf angesprochen schwiegen sie wiederum. „Dann feuern wir sie an, so laut wie jeder kann“ bedeutet auch, dass man nach dem Spiel seine Stimme im Stadion lässt, springt und klatscht. Wir haben es auswärts (aufgrund der zahlenmäßigen Unterlegenheit) ohnehin schon schwer und dann fährt man mit zum Meckern? Klar war der Block nicht voll, aber wenigstens als es gut lief, kann man mal ein „Vorwärts Rasenball“ erwarten.

    Für Leipzig. Für RB. Für rot-weiße Fankultur.

    2 Kommentare zu “
    Aus im Pokal
    und das Ende einer „Legende“?

    1. Eure Tabelle passt nicht nur Tradition, also nicht zur Definition die ihr selbst Angebot. Das dumme an den meisten Traditionsfans ist aber, dass die gar nicht die richtige Definition von Tradition kennen oder verwenden. Der Verein ist einfach alt und deswegen ach so toll und damit passt die Tabelle wieder. Wenn die wirklich mit Werten kommen würden, aber was gibt Dynamo seit Gründung weiter? Auf die Gründung kann man nicht stolz sein und auf die Erfolge in der DDR auch nicht. Danach wurden Steuergelder verschwendet und ohne Sponsoren wären die jetzt auch nicht so weit oben. Kutschke verdient bestimmt weniger als bei Wolfsburg, aber trotzdem noch genug. Der weiß schon, wie er es machen muss. Ich fand den schon immer nicht so gut und jetzt scheiße. Wie ein Fähnchen im Wind! Auf unser Logo war er vor einigen Jahren auch stolz und er sagte nie etwas gegenteiliges. Wahrscheinlich liebt er alle Vereine…einfach, wenn sie ihm Geld geben!

    2. Ich bin tierisch enttäuscht. Von der Mannschaft, von Kutschke, von den Dresdnern und von vielen unserer Fans. Ja die Heimfans waren laut, aber wieso gibt man dann nicht 110prozent? Wieviele haben gar nicht mitgemacht. Waren das Eventfans? So konnten wir nicht bestehen. Die Mannschaft hat uns gebraucht und soviele hielten die Fresse. Wie jetzt auch über Gulacsi gemeckert wird. Er machte keine Fehler und Coltorti hätte vielleicht auch keinen Elfer gehalten! Kaiser hätte auch einfach ne andere Ecke nehmen können oder Poulsen hätte weniger meckern und mehr schießen könne. Wieder dieses rumgepasse anstatt man einfach mal abzieht. Wir könnens eigentlich. Beim nächsten Spiel steht dann Fabio im Tor und macht vielleicht nen Fehler und dann? Müller rein und auch der ist nicht perfekt? Diese Fans die sich jetzt aufregen, sollten sich lieber fragen, warum man die Niederlage an einer Person festmacht oder wieso ließt man ständig nur über Gulacsi? Er hat ein gutes Spiel gemacht und war weiß Gott nicht der schlechteste! Bringts was wenn man jetzt die Mannschaft runtermacht? Wir sind Leipzig! Rasenballsport Leipzig! Und nächstes We beginnt eine neue Ära.

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